Auf den ersten Blick wirkte der Kampf ausgeglichen. Bei genauerer Analyse der Positionierung zeigt sich jedoch, dass die Weichen bereits in den ersten 90 Sekunden der zweiten Runde gestellt wurden.
Amir Safarov nutzte einen minimalen Winkelfehler seines Gegners konsequent aus, drängte ihn an den Zaun und übernahm die volle Cage-Kontrolle — von dort aus gab es kein Zurück mehr.
Wir zeigen anhand der entscheidenden Sequenzen, welche taktischen Anpassungen den Unterschied gemacht haben und was das für zukünftige Gegner bedeutet.